EIN ZIEGELHAUS MACHT GLÜCKLICH

Warum soll ich ein Ziegelhaus aus JUWÖ Poroton bauen?

Denken Sie mal drüber nach: Der Preis und das Gesetz der Wirtschaft hier

 

JUWÖ Poroton steht für das monolithische Bauen (Putz, Ziegel, Putz...fertig)

JUWÖ steht für den Erhalt und den Ausbau der monolithischen Baukultur mit modernen Ziegelbaustoffen. Die monolithische Wand, (d.h. ohne zusätziche künstliche Dämmstoffe an der Fassade) ist der empfohlene Wandaufbau von JUWÖ: Nachhaltig, unkompliziert, wirtschaftlich, gesund.

 

Holz- oder Mauerwerk? Fakten statt Bauchgefühl und Ideologie

Klare Argumente für das Haus Haus aus Mauerwerk. Holz und Beton wird deutlich überschätzt.

>> zum Fakten-Check hier

 

Behagliches Wohnklima im Winter und im Sommer

  • Angenehme Raumtemperatur zu jeder Jahreszeit
  • Ideale Luftfeuchtigkeit
  • Trockene Wände
  • Gesunde Raumluft

Ziegel schaffen durch ihre hervorragende Wärmedämmung und die lange Wärmespeicherung ein angenehmes Wohnraumklima. In einem Ziegelhaus ist es immer schön warm und Sie fühlen sich wohl. Das Zusammenspiel von Dämmung und Wärmespeicherung ist bei der monolithischen Ziegelwand einzigartig.

Immer wichtiger!! Angenehm kühl im Sommer: Der Ziegel hat die einzigartige Eigenschaft hohe Wärmedämmung bei gleichzeitig hoher Speichermasse zu bieten. Diese natürliche Klimaanlage hält die Temperatur im Haus relativ konstant und schützt vor Hitze im Sommer. Dies schafft in dieser Ausprägung kein anderer Baustoff.

Das Argument mit der der Speichermasse bringen interessanterweise auch alle anderen Mauerwerksproduzenten. Im Vergleich zu leichten Holzkonstruktionen ist der Vorteil auch real. Tatsache ist aber, dass der Ziegel bei angenommen gleicher Wärmedämmung deutlich mehr Masse hat und damit eben deutlich mehr Wärme bzw. Kühle speichern kann.

Tipp: Folgende animierte Grafik (kleine .exe Datei mit Aufforderung zum download) verdeutlicht diesen Sachverhalt der "Phasenverschiebung und Amplitudendämpfung" recht anschaulich hier

größeres Bild hier

 

Niedrigster Feuchtegehalt aller vergleichbaren Baustoffe

Je mehr Feuchtigkeit im Mauerwerk umso schlechter ist die Wärmedämmung. Das ist nichts anderes als wenn Sie im Winter einen nassen Mantel anziehen würden...nur der trockene Mantel schützt Sie vor der Kälte. Als Faustformel gilt: Jedes Prozent mehr Feuchtigkeit mindert die Wärmedämmung um mindestens 10 %. Wenn ein Baustoff also feucht ist, dann weicht sein tatsächliches Wärmdedämmvermögen, je nachdem, erheblich von dem Soll-Wert ab.

Folgendes Schaubild verdeutlicht den Zusammenhang:

Ziegel werden getrocknet und anschließend im Feuer gebrannt. Sie haben die schnellste Austrocknungszeit und die geringste Restfeuchte aller vergleichbaren Baustoffe. 

In allen Zulassungen ist ein Restfeuchtegehalt von maximal 0,5% festgelegt. Die tatsächliche Feuchte liegt in aller Regel aber deutlich darunter (0,1-0,3 %). Der Ziegel garantiert also seine volle Wärmedämmung von Anfang an.

Bekannt und unstrittig ist, dass bindemittelgebundene Mauersteine produktionsbedingt zum Zeitpunkt der Verarbeitung an der Baustelle regelmäßig deutlich über 100 Liter !! Wasser pro m² haben. Mit Ziegelmauerwerk müssen Sie Ihr Haus nicht erst trockenheizen...jahrelang und auf Ihre Kosten. Das kann in den ersten Jahren einige tausend Euro ausmachen.

Zudem sind beim Ziegel Probleme mit Schimmelbefall und Rissbildung aufgrund des Schwindvorgangs beim Trocknen, so gut wie unbekannt. Bei Ziegelmauerwerk fallen Ihnen die schimmeligen Tapeten nicht von der Wand..und das ist kein Witz.

 

Ökologischer Spitzenreiter: Nachhaltig und effizient

Ökologisch und nachaltig bauen - am besten monolithisch (Putz innen, Ziegel, Putz außen - fertig

  • Die monolithische Wand ist seit jeher der empfohlene Wandaufbau von JUWÖ. Höchstwärmedämmende Ziegel brauchen keine zusätzlichen Dämmschichten (meistens aus Polystyrol) an der Fassade.
  • Die Fassade aus monolithisches Mauerwerk ist frei von schädlichen Bioziden.
  • Das Abbruchmaterial eines Ziegelhauses kann auf herkömmlichen Bauschuttdeponien gelagert oder als Recyclingbaustoff wiederverwendet werden. Lösungen zur Wiederverwertung von Ziegelabbruch gibt es bereits und weren stetig verbessert.
  • Rohstoff statt Bauschutt: Annahme von sortenreinem Ton-/Erdaushub im Werk Wöllstein für Tiefbauer und Baggerbetriebe in ausgewählten Baugebieten oder für Großbaustellen. >>Flyer Rohstoff statt Bauschutt
  • In allen Werken nutzen wir künftig Strom aus erneuerbaren Energien.
  • Alle Verpackungsfolien der Ziegelpakete können auf der Baustelle gesammelt und zum Recycling ans Werk zurückgeliefert werden.
  • Seit Jahrzehnten werden JUWÖ Ziegel ausschließlich auf hochwertigen Pfand-Holzpaletten ausgeliefert.
  • Produktion in den modernsten Werken Deutschlands (Bau wurde gefördert vom Bundesumweltministerium)
  • Das Institut Fresenius bestätigt: JUWÖ Ton ist sogar als Heilerde verwendbar. Auszug aus der Analyse des Institut Fresenius.
  • Als eines der erste Ziegelwerke Deutschlands ist das JUWÖ Energiemanagement (EnMS) zertifiziert nach EN 50001. Der Energieverbrauch wird dabei strukturiert und ganzheitlich erfasst und regelmäßig über Zielvorgaben und Massnahmen optimiert.
  • JUWÖ ist Mitglied im Energieeffizienz-Netzwerk der IHK Koblenz in Kooperation mit der IHK Rheinhessen. Mehr Infos zum Netzwerk >>hier
  • Die Ziegel-Produktion ist nachweislich hocheffizient, ressourcenschonend, energiesparend und umweltfreundlich. Siehe Fakten-Check ökologischer Fußabdruck dazu >>hier
  • Stichproben der Ziegel werden zweimal jährlich auf Schadstoffe von unabhängigen Instituten überprüft. Seit Beginn dieser Messungen im Jahr 2007 sind alle Werte erstens unbedenklich und zweitens ohne signifikante Abweichungen.
  • Ausgezeichnet durch das Eco Institut, dass die Unbedenklichkeit der mit Rockwool und Glaswolle dämmstoffgefüllten Ziegel bestätigt >> pdf hier
  • Alle JUWÖ Ziegel haben zudem eine Umwelt-Produktdeklaration nach neuestem Stand (Environmental Product Declarartion, EPD) nach ISO 14025 und EN 15804. Diese ist im Gegensatz zu dem inzwischen unüberschaubaren Dschungel an Zertifizierungsstellen und Labels europäisch anerkannt, sehr anspruchsvoll und seriös. 
    • EPD für vollkeramische Ziegel (ThermoPlan T und S Klasse) >>pdf hier
    • EPD für dämmstoffgefüllte Ziegel (ThermoPlan MZ Klasse)   >>pdf hier
  • Nicht zuletzt hat JUWÖ bereits in den 90er Jahren das JUWÖ Arboretum angelegt. In dem Baumgarten stehen auf knapp 10.000 m²  über 600 Bäume, Gehölze und Gräser und bereichern die Natur.
  • Über 18 ha Weinberge, die seit und für Generationen für den zukünftigen Rohstoffabbau vorgesehen sind sorgen nicht nur für hervorragenden Wein sondern speichern Jahr für Jahr CO2. Dazu kommen knapp 33 ha weitere landwirtschaftlich genutzte Flächen und Biotope
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Exkurs: Tongruben sind Lebensraum für Tiere und Insekten

In Wöllstein bauen wir seit inzwischen 158 Jahren unseren Ton gleich hinter den Produktionswerken ab. Wir tragen diesen Ton seit Generationen direkt hinter dem Werksgelände ab. Der Eingriff in die Landschaft ist in jeder Hinsicht außerordentlich gering, vor allem, wenn man bedenkt, dass wir allein in Wöllstein pro Jahr Ziegel für ca. 4.000 Häuser herstellen. Dabei gehen wir nicht in die Tiefe sondern entnehmen den Ton aus einer bis zu 50 m hoch reichenden Erhebung am Rande der bekannten Wöllsteiner Weinlage "Im Äffchen". Es handelt sich dort also um keinen besonders angenehmen Lebensraum für Tiere, sondern um ein Gebiet intensiver landwirtschaftlicher Nutzung. So wollten wir am Rand der Wöllsteiner Grube Bienenvölker ansiedeln. Diese finden allerdings in den Weinbergen der Umgebung keine Nahrung.

Aber selbst dem Weinfreund muss nicht bange werden, dass ihm der Weißburgunder ausgeht. Weinberge, die zum Tonabbau gerodet werden, entstehen durch freigewordene Anpflanzrechte an anderer Stelle neu.

Schon eine Tongrube im Abbau ist ökologisch höherwertig als ein Weinberg. In dem zurzeit abgebauten Gebiet fahren ja nicht permanent und überall Bagger. So ist die Wöllsteiner Tongrube schon jetzt Lebensraum für Mauersegler oder Rehe.

Bevor wir Weinberge roden und das Gebiet danach zu Tonabbau nutzen können, sind wir verpflichtet Ausgleichsflächen an anderer Stelle auszuweisen. Diese sind dann nach verschiedenen Kriterien der Ökologie zuzuführen. Man kann die Fläche einfach als Wiese belassen oder verschiedene definierte Pflanzen und Bäume pflanzen.

Darüber hinaus werden nicht mehr genutzte Tonabbauflächen aufwendig renaturiert. Allein JUWÖ und Zeller hat für diese Renaturierungsverpflichtung mehrere Millionen Euro Rückstellungen in den Bilanzen auszuweisen. Nach der Renaturierung ist eine Tongrube ein Naturreservat, das seinesgleichen sucht.

Am Standort Alzenau betreiben wir mehrere Tongruben für die nach sehr aufwendigen Verfahren regelmäßige Betriebspläne und ökologische Bewertungen vorgenommen werden müssen. Es ist erwiesen, dass erst durch die Verwaltung und Bearbeitung durch uns dort Lebensraum für viele Tiere ( zum Bsp. die Gelbbauchunke) entstanden ist, der sonst nicht möglich wäre. Dort haben wir im Übrigen auch die höchsten Rückstellungen für Rekultivierung und es gilt das im obigen Abschnitt gesagte.

Fazit: Wir Ziegler werten die Flächen durch den Tonabbau mittel- und erst recht langfristig ökologisch auf.

 

 

                      

 

Sicherer Brandschutz

 

 Aktueller denn je: Ein Ziegelhaus bietet höchsten Brandschutz und Sicherheit durch:

  • Nichtbrennbare Ziegel, denn Ziegel sind schon durch's Feuer gegangen
  • Solide Massivbauweise
  • Lange Widerstandszeiten
  • Keine giftigen Rauchgase

Achtung:

Warnung der Feuerwehren über die Brandgefahren im Holzhaus (klick Fire - Foto)

Tipp: Video Stream eines großen Brandes eines Appartement-Komplex in London in Holzbauweise. Bitte auf das Bild klicken.

oder (zwar nicht so spektakulär) zwei weitere Berichte aus dem dt. Regional-TV auf YouTube zu Bränden von Hölzäusern

Geldwerte Vorteile von Anfang an

Hochwärmedämmende Ziegel sparen echtes Geld. Lassen Sie sich von vordergründig günstigeren Baustoffen nicht täuschen.

  • Da der Ziegel trocken ist und nicht schwindet kann die Wand ohne große Wartezeit verputzt werden. Hersteller bindemittelgebunder Baustoffe empfehlen dagegen eine Wartezeit von mind. 6 Monaten. Allein die Einsparung bei den Gerüstkosten liegt bei einen Einfamilienhaus bei ca. 1.500 - 2000 €.
  • Durch die trockenen Ziegel wirkt die Wärmedämmung von Anfang an. Das spart direkt eine Menge Heizkosten.
  • Folgekosten durch Schimmel sind so gut wie ausgeschlossen.
  • Durch die Formstabilität des Ziegel und in Verbindung mit den empfohlenen Putzen sinkt das Risiko von nachträglicher Rissbildung erheblich.
  • Zusatzgedämmte Fassaden werden oft von Vögeln, insbesondere Spechten beschädigt. Die monolithische Wandkonstruktion aus Ziegeln kennt dieses Problem nicht. Link: http://www.spechtschaden.de

 

 

Perfekt in der Verarbeitung

 

Die einfache Verarbeitung des JUWÖ Planziegel-Bausystem bietet wesentliche Vorteile beim Rohbau

  • Dübeln und Schlitzen überhaupt kein Problem. Videostream auf YouTube hier
  • Hinweise und Produktempfehlungen zum Bohren und Dübeln hier

 

Tipp: Dass Dübeln und Schlitzen ein Problem sei, wird gerne vom Nicht-Ziegel-Wettbewerb in weiten Gebieten von Rheinland-Pfalz und NRW als Argument benutzt .... nach dem Motto "da geht doch kein Dübel rein". Diese Aussage ist schlichtweg falsch und im übrigen einzigartig für diese Regionen. In Bayern oder BaWü oder in den neuen Ländern und erst recht im Ausland kennt man dieses Argument nicht. Gerade in Ziegelmauwerk und erst recht in den Ziegeln der neuen Generation (S und MZ Reihe) halten Dübel besonders sicher.

  • Die Ziegeloberfläche ist ein ausgesprochen guter Untergrund für Putze. Eine Grundieren vor dem Verputzen (Aufbrennsperre) ist nicht notwendig...Garantiert.
  • Durch Verabeitung mit VD-System und damit vollgedeckelter Mörtelfuge ist eine Luftzirkulation durch Steckdosenen oder sonstige Öffnungen ausgeschlossen.

Hier geht es zu den Verarbeitungstipps als pdf (klick)

 

Hohe Wärmedämmung von Anfang an und ohne Trockenheizen


 Der hervorragende Wärmeschutz (von Anfang an) Ihres Haus wird gewährleistet durch:

  • Massive und trockene Ziegelbauweise
  • ständige Innovation in höchstwärmedämmende Ziegel.

JUWÖ Ziegel erfüllen heutige und zukünftige Anforderungen an höchste Wärmedämmung.

EnEV 2016, KFW 55 oder Passiv-Haus? Welches Energiesparziel haben Sie denn? Dieses Tool gibt Ihnen eine Orientierungshilfe, welcher JUWÖ Ziegel der richtige für Sie ist:

>> zum Ziegelkonfigurator

...und bei JUWÖ stimmt das Gewicht der Ziegel, die sogennante Rohdichte: Die Wärmedämmfähigkeit von Mauersteinen definiert sich u.a. über deren Gewicht. Je leichter, umso mehr (wärmedämmende) Luft ist vorhanden. Ein 0,08er Ziegel ab 36,5 cm Wanddicke muß z.B. die Rohdichteklasse 0,60 kg/dm³ erreichen (Zulassungen können evtl. unterschiedlich sein, beim 0,08er ist das aber generell so).

Im Format 248*365*249 mm darf der Stein im trockenen Zustand also max. 13,5-13,6 kg wiegen. Unter Baustellenbedingungen, also mit etwas Feuchtigkeit, können auch mal knapp über 14 kg möglich sein. Geringere Abweichungen sind auch nicht weiter problematisch. Alles was wesentlich darüber liegt erfüllt nicht die Anforderung der Wärmedämmklasse 0,08 W/mK. Das Gesetz der Rohdichte gilt für alle anderen Mauersteine gleichermaßen.

 

Tatsächliche Wärmedämmung noch höher:

Die durch die hohe Rohdichte relativ schweren Ziegel speichern die Wärmestrahlen der Sonne länger als alle anderen Baustoffe und sparen dadurch zusätzlich Heizenergie.

Dieser Effekt wurde beispielsweise von Prof. Fehrenberg anhand der Untersuchung zweier Mietobjekte mit Klinkerwänden wissenschaftlich nachgewiesen

Erklärung: Die Ziegelsteine speichern die Sonnenstrahlen und verhindern damit Heizenergieverluste. (Quelle: Welt am Sonntag, 27.09.2009)

Dieser Effekt wird zur zeit in einem großen Modellversuch wissenschaftlich ermittelt. Am Standort Wöllstein steht in Zusammenarbeit mit der Uni Kaiserslautern und der TU München ein Testkubus, anhand dessen ein Wärmespeicherkoeffizient ermittelt wird.

 

JUWÖ Ziegel haben extrem hohe Druckfestigkeitswerte

Durch den speziellen Wöllsteiner Ton in Verbindung mit einem besonderen Produktionsverfahren haben auch die höchstwärmedämmenden JUWÖ Ziegel sehr hohe Druckfestigkeitswerte. 

Diese Werte entprechen je nach Produkt den deutschen Druckfestigkeitsklassen 8-12 und sind damit in aller Regel oberhalb der deklarierten Werte. JUWÖ ist damit unter den Ziegelherstellern ganz vorne. Das gilt erst Recht für die Top-Wärmedämmsteine des Nicht-Ziegel-Wettbewerbs. Dieser kann maximal Druckfestigkeitsklasse 2 vorweisen. JUWÖ Ziegel sind also um ein Vielfaches druckfester.

Wussten Sie das?

13 - 14 N/mm² entsprechen der Last von über 130 Tonnen. D.h. ein hochwärmedämmender ThermoPlan S9 trägt die Last von mehr als 3 vollbeladenen 40 to LKW's inklusive Anhänger. Natürlich braucht man für die meisten Gebäude diese hohen Druckfestigkeitswerte nicht unbedingt. Es ist aber hilfreich für viele konstruktive Details und es gibt ganz einfach ein gutes Gefühl.

 

Minimale Folgekosten und Werthaltig

Laufzeit 100 Jahre - Wertzuwachs garantiert

Ein Haus aus Ziegeln benötigt nahezu keine Instandhaltungsarbeiten über Jahrzehnte und hat deshalb sehr niedrige Folgekosten. Ein Ziegelhaus ist aber auch eine sichere Geldanlage, die sie real und jetzt erleben und nutzen können.

  • Bewährter Baustoff Ziegel
  • Solide Massivbauweise
  • Sehr niedrige Folgekosten
  • hoher Wiederverkaufswert

 

Wirksamer Schallschutz

Wirksamer Schallschutz

Massive Vorteile durch gezielten Lärmschutz nach draußen und im Innenbereich:

  • Schwere Bauweise durch höhere Rohdichte bei Top-Wärmedämmwerten
  • Schallschutz-Außenwände
  • Schallschutz-Innenwände
  • Gute Detailkonstruktionen und eines der >> besten Schallschutz-Nachweisprogramme am Markt helfen dem Statiker.

 

Universelle Einsetzbarkeit

Ziegel sind universell und flexibel einsetzbar vom Einfamilienhaus bis zum Mehrgeschossbau durch:

  • Komplettes Ziegelprogramm für Aussen- und Innenwände
  • Hohe Druckfestigkeiten
  • Massive sichere Bauweise
  • Ziegel für Schallschutzwände

 

>>Download

  • Die Vorteile von Ziegelmauerwerk auf einen Blick hier

  • Broschüre Natürlich Ziegel! Beilage in verschieden Bauzeitschriften hier