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Bohren und Dübeln - Tipps, damit's wie durch Butter geht Dass Dübeln und Schlitzen ein Problem sei, wird gerne vom Nicht-Ziegel-Wettbewerb in weiten Gebieten von Rheinland-Pfalz und NRW als Argument benutzt .... nach dem Motto "da geht doch kein Dübel rein". Diese Aussage ist schlichtweg falsch und im übrigen einzigartig für diese Regionen. In Bayern oder BaWü oder in den neuen Ländern und erst recht im Ausland kennt man dieses Argument nicht. Gerade in Ziegelmauwerk und erst recht in den Ziegeln der neuen Generation (S und MZ Reihe) halten Dübel besonders sicher.
Wichtig beim Bohren ist: Schlagwerk ausschalten! Produktempfehlungen Anbei einige Empfehlungen mit denen man wunderbar und einfach arbeiten kann (Bitte immer auf den Link hinter den jeweiligen Logos klicken) Dübeln: Bohren: Ziegel sind aufgrund Ihrer keramischen Struktur einer der härtesten und druckfestesten Baustoffe überhaupt. Gerade darin halten Dübel besonders sicher. Voraussetzung ist natürlich, dass die Ziegelstege intakt sind: Nehmen Sie einen scharfgeschliffenen Hartmetallbohrer. Dann schalten Sie bitte das Schlagwerk (falls vorhanden) aus und bohren mit sanften Druck ein Loch beliebiger Tiefe in einen Mauerziegel. Fertig! Der scharfgeschliffene Hartmetallbohrer fräst sich ohne Schlag ganz leicht in den Ziegelsteg ein und hinterlässt gradflächige und saubere Flanken, sodass der Spreizdübel sicher halten kann. Würde fälschlicherweise mit Schlag gebohrt, besteht die Gefahr, dass die keramischen Ziegelstege zertrümmert werden und nachfolgend der Dübel keinen Halt finden würde.
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