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Wohnhaus der Zukunft in Ziegel - Ökonomiepreis der HWK geht an Architekturstudentin 27.07.2011 Lena Knebel, Architekturstudentin an der FH Mainz, ist für ihren Entwurf eines Ziegelhauses mit dem Ökonomiepreis der Handwerkskammer Rheinhessen ausgezeichnet worden. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wurde am 27. Juni 2011 in Anwesenheit von FH-Präsident Prof. Dr. Gerhard Muth und HWK-Hauptgeschäftsführer Günther Tartter überreicht. Er wird seit 2008 an Studierende bzw. Absolventen der rheinhessischen Fachhochschulen verliehen, deren herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Technik- oder Wirtschaftswissenschaften eine Thematik aufweisen, die eine unmittelbare Relevanz für das Handwerk besitzt oder die direkte Möglichkeit der Übertragung auf den Wirtschaftszweig Handwerk erlaubt. Die Arbeit von Lena Knebel entstand in dem Seminar „Ziegel_Haus", in dem sich Architekturstudenten der FH Mainz mit einer Wohnhaustypologie in homogener Ziegelbauweise beschäftigten, die den heutigen Ansprüchen an Ökologie und Nachhaltigkeit gerecht wird. Aufgabenstellung: Elastisch, energetisch, ökonomischDas freistehende Einfamilienhaus wird auch weiterhin eine wichtige Rolle im privaten Wohnungsbau spielen - obgleich Aspekte der Nachhaltigkeit sowie die Phänomene der Entleerung ganzer Siedlungsstrukturen dieses Prinzip der Solitärbebauung auch kritisch erscheinen lassen.
Innovation an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis„Lena Knebel ist es in zweifacher Weise gelungen“, so Projektleiter Prof. Dr. Niederwöhrmeier, „den Anforderungen des Ökonomiepreises in besonderer Weise gerecht zu werden. Link zum Bericht FH Mainz hier
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